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SPOVE's Sportler des Monats: August 2017

Dominik Bilitewski und die Slackline

Bei Dominik ging der ganze Sport im Studium los. Die Initialzündung dabei gab ihm sein Bruder, der in der Slackline-Metropole München studiert hat. Auf einer Familienfeier brachte sein Bruder eine Slackline mit nach Hause und die ganze Familie fing an darauf zu balancieren. Extrem gefangen von dem Slackline-Sport und insbesondere der Trickline, gründete Dominik mit seinem Kumpel gleich darauf die Slackline Hochschulsport-Gruppe in Hannover.

Die Spielarten der Slackline

Im Interview erzählt uns Dominik, dass der Überbegriff Slackline viele Untergruppierungen in den Disziplinen aufweißt. Es gibt Highline, Lowline, Longline, Rodeoline und vieles mehr! Von Slackline spricht man, wenn man auf einer Entfernung von bis zu 8m balanciert. Dominik mag besonders die Disziplin Trickline. Dabei nimmt man ein breites Band und bringt es richtig auf Spannung. Mit viel Dynamik und hoher Geschwindigkeit wirft man sich darauf und macht Drehungen, Saltos und Schrauben...

Dominik macht viele Sachen...

Slackline, Trickline, Einradhockey, Acroyoga, Bouldern... Dank der Hochschulsport-Gruppe hat Dominik viele Leute kennen gelernt, die verschiedene Sportarten machen und ihn dazu inspiriert haben Neues auszuprobieren. Durch seinen Kumpel Marian kam er zum Klettern. Eine Freundin von ihm wollte mal mit dem Einrad über seine Slackline fahren, was ihn zum Einradhockey brachte. Sein Motto: Nutze jede Gelegenheit etwas Neues auszuprobieren.

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