Ringen Der olympische Ganzkörpereinsatz

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Was ist Ringen

Dröhnende Musik und donnernder Applaus begleitet einen muskelbepackten Hünen in das Stadion. Er geht in den Ring, reißt das Mikrofon an sich und hält wütend seine Rede, beleidigt seinen Gegner und danach gibt es einen spektakulären Kampf mit Würfen, Schlägen, Tritten, Griffen und Sprüngen. Das ist Wrestling, aber nicht Ringen. Ringen ist ein traditionsreicher Sport, in dem es um Kraft und Technik geht. Tritte, Schläge, Würgen, etwaige Hilfsmittel und die spektakulären Sprünge aus dem Fernseher sind verboten. Das Ziel beim Ringen ist es, den Gegner mit Griffen auf den Boden zu werfen und seine beiden Schultern auf die Matte zu drücken. Beim Ringen unterscheidet man auch zwischen Freistil und Griechisch-Römisch. Beim ersten bietet der gesamte gegnerische Körper eine Angriffsfläche für die Techniken, beim letzteren nur der Körper oberhalb der Gürtellinie.

Kategorien von Ringen:

Geschichte von Ringen

Die Tradition des Ringens entsprang im alten Griechenland und gehörte als Teil des Fünfkampfes zu den Olympischen Spielen. Bis heute hat sich diese Tradition bewährt, unterlag jedoch einigen Veränderungen: heute sind wir froh darüber, dass die Ringer nun angezogen anstatt nackt kämpfen, und dass sich Ringen als eigene Disziplin in den modernen Olympischen Spielen etabliert hat. Im Gegensatz zu vielen asiatischen Kampfsportarten ist im Ringen die Kraft von essentieller Bedeutung. Wer also einen traditionsreichen, kraftaufwendigen Kampfsport machen will, der einen fördert und einem stets Neues abverlangt, ist man beim Ringen genau richtig.

Herkunft von Ringen:

Greece


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